Drupal Module – Basics

Ich habe dermaßen viele Ideen für Themen zu Drupal, dass ich mal irgendwo anfange. Ich stelle hier die Module vor, die ich nach einer frischen Drupal Installation als erstes installiere. Sie bringen mehr Komfort, Aktualität und Sicherheit. Neben den Modulen, die bereits im Core von Drupal enthalten sind, kommen noch einige ganz nützliche hinzu.

1. Autolocale
Betreibt man eine Seite in einer anderen Sprache als Englisch und möchte, dass Erweiterungen ebenfalls in der entsprechenden Sprache installiert werden, kommt man an ‚autolocale‘ nicht vorbei. Wer die deutsche Version von www.drupalcenter.de herunterlädt, hat ‚autolocale‘ bereits dabei. Es sorgt dafür, dass bei allen Modulen eine bestimmte voreingestellte Sprache ausgewählt und installiert wird. Die muss vom Modul natürlich mitgeliefert werden.
Link: http://drupal.org/project/autolocale

2. Update Status
Dieses Modul prüft regelmäßig, ob es Aktualisierungen für den Core oder einzelne Module gibt. Dank der mittlerweile recht guten Modulverwaltung, kann man sehr genau erkennen, ob es sich um Sicherheitsupdates, Weiterentwicklung oder Kosmetik handelt. Mit einem Klick ist man auf der Seite des Moduls und kann sich über die Änderungen informieren. ‚Update Status‘ kann über den Cronjob, aber auch manuell ausgeführt werden. Dieses Modul wird Bestandteil des Drupal Core a Version 6 sein.
Link: http://drupal.org/project/update_status

3. DHTML Menu
Sofern man nicht eigene Navigationselemente und Menüs in den Templates definiert, werden sie durch Drupal generiert. Elemente mit Unterpunkten werden durch einen Pfeil oder[+] markiert, so dass man sie aufklappen kann. Dabei lädt Drupal jedoch jedes Mal die komplette Seite neu. Das ist langsam, frisst Ressourcen und nervt den Anwender. ‚DHTML Menu‘ stellt die Menüs – wie der Name es schon sagt – mit Hilfe von DHTML zur Verfügung, so dass es nach einem Klick sofort zur Verfügung steht, ohne dass ein Serverrequest erfolgen muss.
Link: http://drupal.org/project/dhtml_menu

4. Drupal Administration Menu
Drupal, nackt – wie es aus der Tüte fällt – besitzt keine optische Trennung für den Administration einer Site. Man kann jedoch für die Administrationsseiten ein anderes Theme wählen (Einstellungen – Admin Theme). Für einen eingeloggten Administrator sind darüber hinaus auch die Menüpunkte zur Verwaltung neben allen anderen jederzeit sichtbar. Das kann unerwünscht, unbenutzbar oder einfach nur ungewohnt (z.B. wenn man Joomla gewohnt ist) sein.
‚Admin Menu‘ bietet die Möglichkeit, alle derartigen Menüpunkte in eine eigene Leiste zu verschieben, die mit Hilfe von DHTML und CSS oben auf jeder Seite verfügbar sind.
Link: http://drupal.org/project/admin_menu

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