Mein erstes Mal – Barcamp

Mit recht großen Erwartungen war ich heute beim Barcamp Berlin. Vor allem deshalb, weil ich gespannt war, wie so eine Art von Unconference in der Praxis aussieht. Mein erster visueller Eindruck war ein Meer aus Macbooks. Kaffee trinkend twittern Geeks vor Beginn der Veranstaltung. 🙂

Nach kurzer Erholung dem Aufwachen (Kaffee!) kam schnell Bewegung in den Zeitplan und die Slots wurden gefüllt. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde der Vortragenden ging es los. Motto: Eine Stunde – ein Raum – ein Thema. Nach der ersten Stunde wusste ich, wozu Kosmar bei jedem mir bekannten Dienst einen Account hat. Für mich die beste Session an diesem Tag. An Beispielen erklärt er locker und plastisch, was man besser tun und lassen wollte, wenn man ein Social Network starten und groß machen will.

Weitere Themen waren für mich: Geodata, Virtual Identities (OpenID), Noserub und The Next Web.

Das Barcamp ist ein Umfeld mit viel Potenzial, wenngleich ich es etwas befremdlich finde, wie Blogger darüber bloggen, dass andere podcasten. Nunja, ein guter Anlass, mal darüber zu bloggen. 😉

Am Samstag Abend gab es übrigens laut Schedule eine Drupal-Session, an der ich leider nicht teilnehmen konnte.

Organisatorisch fand ich es echt perfekt. WLAN lief, genug Räume, eingehaltener Zeitplan, lecker Essen und Trinken – vielen Dank dafür! Eine sehr entspannte Stimmung, wenn man die Menge der Anmeldungen betrachtet.

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